Das Licht am Ende vom .. äh.. Tunnel, oder so!

Woa, ich hab das Gefühl mein letzter Beitrag ist schon 25 Tage 11 Stunden und 30 Minuten her… naja, das Gefühl kann einen halt mal täuschen :D

Die letzten Tage waren eigentlich sehr erhol reich, nachdem ich bis aufs Blut gebüffelt habe um meinen schnitt noch hochzureißen und viel Zeit damit investiert hatte meine Ämter zu bekleiden konnte ich einfach mal Faulenzen und mich mal wieder ein wenig um mich selber kümmern. Was ich auch getan habe. Eventuell sogar n bisschen viel xD aber das kann ja jeder sehn wie er möchte.

Seit ich aufgehört habe zu rauchen hab ich voll zugenommen, echt scheiße, und da sich das ganze mit meiner chronischen Geldlosigkeit paart ist das ganze noch unschöner. Darum bekommt der Monat Februar das Topic: Work’n’Sport.

Ziemlich simpel, neben der Schule such ich mir nun einfach noch n Job und zwischen drinne erstmal ein wenig Sport. Wie genau, ka, hängt vom Job ab, aber mal gucken, wird schon hinhauen.

Ansonsten alles prima, hab meine Ich-Zeit dafür genutzt unabgeschlossene dinge abzuschließen und das war auch ganz richtig so. Nun kann ich mit voller Energie in das neue Jahr sprinten, der Start liegt mir ja schon im Rücken ^^

Rückwurf in den Kindergarten

Müde… warum sitzt ich eigentlich hier? Ahja, Blogeintrag schreiben, hehe.

Hab letzte Nacht nur zwischen 45min und 2 Stunden gepennt, so genau kann ich das nicht sagen, dem endsprechend bin ich übelst müde. Hatte dann natürlich Schule. Erster Schultag im neuen Jahr und was ist!? Sitzordnung!?

Ich komm mir vor wie in der Grundschule, wir wurden tatsächlich alle auseinander gesetzt, Junge Mädchen, Junge, Mädchen etc. Was denken die sich eigentlich? Naja, ich hab an der neuen Sitzordnung sehr viel auszusetzen aber ändern kann ich daran wohl nichts, dumm gelaufen. Hab mich heute im Unterricht so gelangweilt das ich einfach immer weiter gemacht habe und nach 45min den arbeitsauftrag für die 1 ½ stunden durch hatte… ja toll, dann durfte ich 45 min rumgammeln und mich noch anmeckern lassen warum ich nichts tue. Wenn ich wieder mit meinen Leuten zusammensitzen dürfte dann hätt ich quatschen können und das Problem hätte sich gar nicht erst ergeben.

Naja, aber das ist egal, das ist nicht das Problem. Das Problem ist Sarah, neben der ich die Ehre habe sitzen zu dürfen. Nicht nur das sie scheinbar eine starke Sehnsucht nach Douglas Läden hat und auch dementsprechend riecht, nein, sie muss den Geruch auch noch a la Sprühdose in der gesamten Umgebung verteilen. Der erste Grund ihr einfach mal eine in die fresse zu hauen. Dann ist die noch Stroh dumm. Wir machen ganz normalen Deutschunterricht wohlgemerkt 12 Klasse, die wollen alle ihr Fachabitur machen und ich darf ihr erstmal erklären was Kapitalismus ist… ok, das versteh ich noch gerade so, dass kann man wirklich nicht wissen aber es gibt noch viel heißere bespiele. Der zweite Grund ihr ordentlich eine zu scheuern. Gibt sie mir einen 3. Ist das ihr Todesurteil.

An der Stelle muss ich sagen das es mir leid tut das ich so ausfällig werde, aber es ist die Wahrheit.

Naja, heute sind noch viele andere Dinge passiert über die ich mich fast bis in die Unendlichkeit aufregen könnte, aber ich brauch dringend schlaf, zumal ich morgen in den ersten Stunden eine wichtige Präsentation habe. Hoffe der Morgige Tag wird besser, sonst ist das mit meiner tollen Neujahrsfreude ganz schnell wieder vorbei O_o

Der Tag das „Fleisch des Grauens“

Also für meine allgemein dummen Ideen bin ich ja bekannt, aber die hier hat ja echt den Boden aus dem Bier.

Das ich gerne Dörrfleisch esse ist ja nun mal kein Geheimnis und dass das Zeug mit knapp 6€ für ne große Tüte scheiße teuer ist, ist auch nicht geheim. Also auf was für eine Idee bin ich gekommen? Nein, ich habs nicht geklaut, ich hab versucht es selber zu machen. Joa, war auch geil, gestern beim Real die Sachen dafür gekauft und heute wollt ichs dann machen. Ich mich dann schön gemütlich hingestellt, das Fleisch geschnitten und so weiter und mariniert. Dann guck ich aufs Rezept, derber Rückschlag, der scheiß muss 4 Stunden marinieren…. Habs auf eine Stunde verkürzt. Dann sollte das 3 ½ Stunden im Offen trocknen. Zu Glück hab ich nach 1 ½ Stunden schon mal geguckt, das Fleisch war schwarz! Nicht viel länger und es wär übel verbrannt. So kann man das natürlich niemanden präsentieren, verdammt, also musste das weg. Essen schmeißt man aber nicht weg, also was nun? …. essen …. und, hey, es schmeckte echt gut, kein richtiges Dörrfleisch aber echt gut. Nun stink ich nach Knoblauch was mal irgendwie gar nicht lecker ist, wird wohl auch vor dem schlafen gehen noch 3 oder 4-mal meine Zähne putzen, würg…

Das Video von Franks Geburtstag muss ich auch noch fertig machen und Scrubs kommt morgen und ich hab die Ehre die erste Folge subben zu dürfen. Mal gucken wie schnell mich mit dem Mist fertig werde…

Dann wollte ich heute noch Aufräumen was nicht 100%ig gelungen ist, immerhin kann man nun überall hinlaufen. Als nächstes muss unbedingt mein Schreibtisch sauber, allgemein muss alles ganz schnell sauber, Samstag ist schon Munchkin-abend bei mir, mal gucken ob ich den wieder absagen muss weil alle meinen sie wären so krank, blabla ^^“ Dann halt weniger trinken freunde xD

Ob Leif mir nun den Rechner abkauft steht auch in den Sternen da er seit Samstag scheinbar nicht mehr mit mir redet und mir auch nicht sagen will warum… naja, wenn er den Rechner nimmt bin ich glücklich :D aber die Freundschaft will ich auch nicht missen…. Naja, wird wieder :D

Die Geschichte des Gustav Pike

kurzgeschichten2

Vorwort:

Eine Hintergrundgeschichte die ich mal zu meinem RPG Charakter Gustav geschrieben habe. Es spielt im Warhammer Fantasy Universum. Eine geniale Welt, echt lohnenswert sich da rein zu pfriemeln.

Die Geschichte:

„Was bleibt einem Mann wenn er alles verloren hat“ – dieser Satz stand an dem großen Steintor in diesem ach so dunklen verließ. Es war wohl das erste mal auf dieser Reise das ich mich an alles erinnert habe. Jeder einzelne Gedanke meiner Peinigen Geschichte kroch erneut durch meinen Kopf.

„Werde ja nicht so wie dein Bruder!“ Dieser Satz hallte gerade durch unser Haus als ich erwachte. Ich weiß nicht mehr genau ob ich gerade deswegen erwachte oder ob es reiner Zufall war. Ich war an dem morgen dieses abends gerade 9 geworden. Meine Eltern stritten. So wie sie es in letzter zeit öfters taten. „Werde ja nicht so wie dein Bruder.“ Das war der Satz mit dem meine Mutter die Streitereien mit meinem Vater immer beendete. Mein Onkel, Onkel Lion, ein sehr merkwürdiger Mann. Er hatte langes rotes Haar und einen wohl schon vor langer Zeit ergrauten Bart. Damals habe ich wohl nicht so genau verstanden was so merkwürdig an ihm war doch nun schein ich es zu verstehen. Lion verschrieb sich schon vor vielen Jahren dem Chaos. Ich habe ihn in meinem Leben nur wenige male gesehen. Er war wegen seiner merkwürdigen Praktiken aus unserem Dorf verband worden. Asschwit, meine Heimat. Zerstört. Es war damals ein wunderschöner Ort, und heute? Nur noch ein Haufen Asche, ein Zeichen dafür, wozu Menschen fähig sind, wenn sie sich ihrer Gier hingeben. Doch damals war es ein sehr schöner Ort. Ich spielte oft mit meinen Geschwistern im naheliegenden Wald. Einer der wenigen Wäldern der Welt in dem wohl nicht das Grauen hauste. Auch die Feldarbeit mit meinem Vater erfüllte mich damals mit Freude. Wir waren nicht Reich, wir lebten sogar eher ärmlicher Natur, doch machte das keinen Umbruch in dem Glück das in unserer Familie weilte.

Als ich an diesem Abend erwachte überlegte ich es mir mehrere male ob ich nun aufstehe oder nicht. Im Nachhinein wünschte ich mir es nicht getan zu haben, doch ich tat es. Und ich fand auch heraus warum sich meine Eltern gestritten haben. Es ging um Geld. Dieser Tag war wohl entscheidend für mich, denn das erste mal begriff ich, dass unsere sorglosen Gedanken, die uns unsere Eltern vermittelten, nur schein waren. Wir hatten kaum genug Geld um uns das Essen für den nächsten Tag zu kaufen. Dieser Abend war wohl auch der Grund warum ich einige Jahre später beschlossen habe nach Bermen, die nächst gelegene Stadt, zu reisen um dort Arbeit zu suchen. Ich wollte das Geld meiner Familie zukommen lassen. So tat ich dies auch. Ich reiste nach Bermen.

Mit vielen Menschen sprach ich dort doch Arbeit fand ich nicht, bis mir durch Zufall die Möglichkeit in die Hände viel, bei dem Händler Peter Wente zu arbeiten. „Wente’s Allerlei“ so sollte wohl der Laden heißen in dem ich einige Jahre meines Lebens Arbeitet. Herr Wente war ein sehr großzügiger Mensch, jedenfalls mir gegenüber, mein Lohn war hoch, ich bekam genug zum leben und auch genug um meine Familie zu unterstützen. Wenn ich es mir genau überlege weiß ich nicht warum es mich damals dazu getrieben hat, dort in Bermen als Henker anzufangen. Eine Arbeit mit dem Tot. Ich war kein Krieger und auch mit dem „morden“ hatte ich keine Erfahrung, doch trieb mich wohl die Neugier in diesen Beruf. Neugier und.. ja und Hannah. Ihr süßes lächeln trieb mich wohl in die Arme dieses grausigen Berufes. Hannah war die Tochter Herren Wentes. Solange ich für ihn arbeitete hätte ich niemals auch nur denn Gedanken haben dürfen bei ihr anzubandeln. „Ohne einen gelernten Job bist du nichts für meine Tochter“ sagte er zu mir. So tat ich es. Ich ging in die Lehre. Mein Gehalt war wesentlich geringer, also musste ich ein wenig zurückstecken, meiner Familie weniger Geld zu schicken kam für mich damals einfach nicht in Frage.

Und so kam es, wie es kommen musste. Ich lernte aus und bat erneut Herren Wente um die Hand seiner Tochter. Doch er wollte es mir nicht gönnen. Ein Funken Glück weit ab der Heimat, zum greifen nahe, und dieses Schwein wollte es mir nicht gönnen. Wente war wohl doch nur großzügig wenn man für ihn arbeitet. Trotz seines Verbots traf ich mich mit ihr, immerhin liebte ich sie und sie liebte mich auch. Was war daran Falsch? Ich konnte nichts Falsches daran sehen. Doch eines Nachts kam sie zu meiner Wohnung und berichtete mir, dass sie bald ein Kind bekommen würde. Mein Kind. Ihr Vater hätte dies niemals erlaubt. Ich musste meine neue Familie beschützen. So schickte ich sie zu meiner Familie nach Asschwit, sie sollte dort leben, einige Jahre, bis ich genug Geld gespart hatte um mit ihr weit fort zu reisen. Noch an dem Abend ihrer Abreise stieg ich bei Wante ein, nahm mir ein Schwert aus seinem Sortiment und erstach ihn im Schlaf. Es war das erste mal das ich jemanden außerhalb meines Berufes tötete, aber dieser Mann hatte es verdient, er wollte mein Glück zerstören und dafür musste er zur Rechenschaft gezogen werden.

Einige Wochen später, als mich die Kunde über das baldige Gebären meines Kindes ereilte reiste ich zu meiner Familie. An diesem Tag kam es mir nicht seltsam vor doch nun denke ich wohl anders über dieses treffe. Kurz bevor ich meine alte Heimat betrat, traf ich auf dem alten Waldweg, der als Verbindungsstraße diente, einen gestallt. Ich sah sie nur aus der Ferne, als sie mich erblickte, sprang sie mit einem gewaltigen Sprung in den Wald. Ich könnte schwören dass ich wallendes rotes Haar gesehen habe. Onkel Lion? Es konnte sein, ich bin ihm damals nicht nachgegangen, ich war schon spät, ich wollte die Geburt nicht verpassen. Und ich war wirklich spät. An dem Abend noch wurde mein Sohn geboren. Maximilian Pike, mein vollster Stolz. Ich war das einzige Kind meiner Familie das bereits ein Kind hatte.

Ich war auch schließlich der älteste. Nach mir kam mein jüngerer Bruder Lucas. Im Gegensatz zu mir liebte Lucas den Schwertkampf. Es viel uns schwer ihn davon abzuhalten im Sturm des Chaos an Seiten des Imperiums zu kämpfen. Obwohl er für diese Tat damals viel zu jung gewesen wäre, wäre er ohne darüber nachzudenken in die Schlacht gezogen. Nach ihm kam meine jüngere Schwester Marianne. Ein nerviges Mädchen, doch je älter sie wurde umso hübscher und begehrter wurde sie auch. Sie war dem Schmieds Sohn hier in der Nähe versprochen. Nach ihr kommt mein Bruder Dietrich. Damals hat er schon gut mit Vater zusammen auf dem Feld gearbeitet. Nach ihm kamen die Zwillinge Sigrid und Aloisa. Als ich sie das letzte mal sah waren sie noch sehr klein.

Nach der Geburt meines Sohnes blieb ich einige Tage bei meiner alten und auch neuen Familie doch musste ich wieder abreisen, meine Arbeit tat sich schließlich nicht von alleine. Doch, eigentlich schon, kein essen, kein trinken und die Verbrecher würden auch so sterben. Aber zum Glück hatte ich meine Arbeit und daran sollte sich auch erst einmal nichts ändern.

Einige Zeit arbeitete ich nun als Henker. Ab und an reiste ich zu meiner Familie und schaute nach dem rechten. Auch mit dem Mord an Wente wurde ich nicht in Verbindung gebracht. Ein Jahr noch und ich könnte endlich mit meiner Frau und meinem Kind abreisen. Doch zu dieser Zeit sollte sich alles ändern. Ich erhielt Kunde das eine Räuberbande unter einem gewissen „Hannes Wahler“ die Gegend unsicher machen sollte. Das war weniger schlimm, ich freute mich sogar, endlich wieder ein wenig mehr Aufhebens um meine Arbeit als Henker, sollte ich diesen berühmten Mann hinrichten dürfen.

Doch diese Gefühle sollten sich schlagartig ändern. Nicht lange nachdem Hannes Wahler in dieser Gegend aufgetaucht war erhielt ich erneut Kunde. Schreckliche Kunde. Abscheuliche Kunde. Dieses Schwein, diese Missgeburt aus der Verbindung von Slaanesh und Nurgle hat es gewagt Hand an meine Familie zu legen. Er löschte mit seiner Bande meine gesamte Heimat aus, verschonte niemanden. Ich wollte sofort los, dieses Schwein sollte niedergestreckt werden. Doch Michael, mein damaliger vorgesetzte hielt mich davon ab. Er sagte, es sei nach solch einer Tat die Aufgabe der Miliz die Übeltäter nieder zu strecken. Und dies passierte auch. Die Soldaten löschten alle Männer dieser elenden Band aus. Bis auf einen. Ihr Anführer Hannes Wahler, er sollte offiziell hingerichtet werden. Ich hatte die Ehre dies zu tun. Und ich wollte es tun. Jede einzelne Faser in meinem Körper sehnte sich danach das Blut dieses elenden an mir zu spüren.

Es war nun soweit. Der Tag der Hinrichtung war gekommen. Langsam wurde das Schwein auf das Podest geführt. Ich kann verstehen dass es für die Leute rings um eine grandiose Darbietung sein sollte, doch ich konnte mich kaum zurückhalten. Der Hals von Hannes Wahler wurde auf einen Stumpf gelegt und ich schwang meine Riesige Axt dem Himmel entgegen um mit ihr ihm seinen Kopf abzuschlagen. Doch bevor ich nur über das hinab fallen denken konnte traf mich etwas am Kopf. Ein Stein. Er flog weit mit viel Kraft und brach mir dabei die Nase. Als ich in die Richtung schaute aus der der Stein kam sah ich oben auf der Palisade eine Person. Viel erkennen konnte ich nicht, doch das wallende rote haar dieser Person war deutlich zu sehen. Onkel Lion? Aber warum? Nein, das kann nicht sein…

Während ich, vom Stein getroffen, einen Schritt zurück ging, packte Hannes Wahler die Gelegenheit und ergriff die Flucht. Ich begreife bis heute nicht wie er es geschafft hat alleine zu fliehen, vielleicht hat ihm Lion, nein, diese Person, geholfen. Ich weiß es nicht. Wenige Stunden später packte ich auch schon meine Sachen um mich auf den Weg zu machen. Wahler musste getötet werden. Das war nun meine Aufgabe. Meine Familie gab es nicht mehr, niemanden für den ich leben konnte. Er wird dafür büßen, dafür dass er mir das genommen hat, was mir am liebsten war.

„Was bleibt einem Mann wenn er alles verloren hat“

Die Antwort ist eigentlich sehr einfach. Nachdem ich mich meiner besinnt sah ich endlich meinen Lebensweg.

„Rache.“

Das Jahr bringt Glück ; Dr.Pepper

Mh, Lecker, die beste Cola ever! Eigentlich bekommt man die bei uns nur anner Tanke und da ist das auch noch unverschämt teuer. Selbst wenn man sich die Dosen aus den USA bestellen lässt ist es billiger. Aber nun kommt der geniale Hammer:

Dr. Pepper gibt es nun auch bei Real! Hab mir gleich einen Träger mit 6 0,5l Flaschen gekauft, da muss man ja sofort zugreifen, besonders bei dem Preis! 89 Cent pro Flasche, echt nett und dann noch Pfand, das macht den Kohl auch nicht dick, lecker, lecker für die Cola den Preis, IMMER!

Habs mir auch erstmal richtig Amerikanisch gemacht. Hab mir gleich noch ne Portion Trockenfleisch bei Real mitgenommen ab vorn Rechner, schön Dr. Pepper trinken, das Fleisch essen und dabei von CBS aufgenommene Serien geglotzt (The Big Bang Theory).

Mal gucken wie lange der Träger reicht, traue dem Glück nämlich nicht so wirklich. Die an der Information hat zwar gesagt dass die das jetzt immer haben, aber ich denke das ist nur ne Aktion. Aber da im Real ist auch was lustiges Passiert, ich spule einfach mal ein Stück zurück.

Ich war halt mit meiner Ma da, weil ich ne neue Brille bei Apollo kaufen wollte. Naja, das haben wir getan also sind wir noch in den Real-Markt wo ich dann die Dr. Pepper gekauft habe. An der Kasse dann das üble. Das Mädchen an der Kasse guckte mich an und wurde auf einmal voll Rot. Ich denk mir so hey, machst sie mal an, weil sah nicht schlecht aus und so, findest sie ja auch ganz süß.

Naja, ich guck rüber zu meiner Ma und denk mir, mh, ne, das wird nur ne übel peinliche Aktion wenn die dabei ist, also lass ich das.

Als wir dann an der Information waren hab ich gesehen dass mein alter Schulkamerad Juri da in dem Real arbeitet. Nice sag ich da nur zu, da kann ich ihn nach ihr fragen, mal gucken, eventuell gibt’s da doch noch n Date :D

Sie mussten zurückgehen!

Hach, bald ist es wieder so weit. Ich freu mich schon so sehr.

Jaha, am 12.01 kommt auf Pro 7 wieder LOST!!!!! Naja, so geil ist das nun nicht, hab die Staffel ja eh schon gesehen. Aber der Januar hat noch viel mehr für mich Parat: am 21.01. genau 9 Tage nachdem LOST auf Pro 7 wieder angefangen hat geht es weiter mit der 5. Staffel auf BBC!!!!!!!! JEHA ES GEHT EINDLICH WEITER!!!! Kann mich schon fast auf nichts anderes Konzentrieren, hab sogar nicht mal die neue Gundam folge gesogen, total vergessen, wird ich wohl gleich nachholen.

Ui, ich kann es kaum erwarten mich mit Christoph und Tim ausgiebig über jede neue Folge zu unterhalten xD

Das Werk

kurzgeschichten2

Vor dem Mann in der dunklen Kammer brennt ein Licht. Das Licht scheint auf ein Blatt. Dieses Blatt ist leer. Der Mann beugt sich über das Blatt. Was soll ich tun, denkt er sich, während er weiter mit leerglänzenden Augen auf sein zukünftiges werk schaut. Er greift nach einer Schachtel und wählt einen Stift. Am licht entzündeter Qualm durchzieht die dunkle Kammer. Das Werk liegt auf dem Tisch. Das Blatt ist leer. Was soll ich tun, denkt sich der Mann erneut. Er beugt sich weiter herunter. Greift nach seinem Werkzeug und beginnt. Er setzt an und Stoppt. Was soll ich tun, denkt sich der Mann. Er löscht das Licht.